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Selbst mitmachen

Schnuppertraining

Die Rettungshundeausbildung beginnt in der Regel mit einem so genannten Schnuppertraining, bei
dem sich Ausbilder und Team kennen lernen; der Hundeführer kann hier prüfen, ob er und sein
Tier für die Arbeit als Rettungshundeteam geeignet ist. Wir bieten hierfür spezielle kostenpflichtige
Kurse mit etwa fünf Terminen an, danach nimmt das neue Team gleich am regulären Training teil.
Meist werden der Ausbildungsaufbau und die Ausbildungssystematik separat erläutert.
Bei Interesse an der Rettungshundehundearbeit klicken Sie bitte hier.


Besuchshunde

Besuchshunde haben eine positiven Einfluss auf alte Menschen, bringen sie zum Reden, geben ein Gefühl von Wärme, holen sie aus ihrer Isolation. Aber nicht nur Seniorenheime sind der Einsatzort von Besuchshunden. In Kinderheimen, Kindergärten, Schulen, in Krankenhäusern, sogar in Gefängnissen arbeiten diese Hilfskräfte auf vier Pfoten.
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Probezeit

Die Probezeit beträgt in der Regel sechs Monate; sie dient sowohl dazu, dass sich der angehende Rettungshundeführer noch einmal den erheblichen Zeitaufwand für die Ausbildung verdeutlicht und die ausbildende Rettungshundestaffel sich über den neuen Hundeführer und Hund einen Eindruck verschaffen kann.
Nach Ablauf der Probezeit müssen Hund und Hundeführer einen Eignungstest ablegen. Bestehen beide Teile des Teams den Test, wird der Hundeführer in die Rettungshundestaffel aufgenommen. Je nach ausbildender Einrichtung verpflichtet er sich mehr oder minder verbindlich, mit seinem Hund für Einsätze der Rettungshundestaffel zur Verfügung zu stehen. Bereits in der Zeit der Ausbildung sind Einsätze als Helfer möglich.